Volle Dröhnung: Schall und Gehör Blechsalat Die Grundlagen der Akustik spielen auch bei der Tonerzeugung und -übertragung bei Blasinstrumenten eine wichtige Rolle. Hier unterscheidet man zwischen Holz- und Blechblasinstrumenten. Bei Holzblasinstrumenten wird der Ton durch das Auftreffen des Luftstroms der spielenden Person an einem Mundstück (Anblaskante, Rohrblatt etc.) und bei Blechblasinstrumenten durch die am Mundstück vibrierenden Lippen erzeugt. Sowohl Holz- als auch Blechblasinstrumente gibt es in unterschiedlichen Größen, Tonlagen, Bauformen und Klangfarben. Vier Typen, ein Prinzip • Finde für jedes Hörbeispiel ein Eigenschaftswort, das den Klang beschreibt. Schreibe deine Eindrücke in die Zeilen. • Besprecht eure Eindrücke und ordnet gemeinsam die Hörbeispiele den Instrumenten zu. Trompete Nr.: Posaune Nr.: Horn Nr.: Tuba Nr.: Blechblasinstrumente gab es bereits bei den Römern. Bis ins Mittelalter hinein bestanden diese Instrumente aus einem gebogenen oder geraden Metallrohr mit Schalltrichter und einem Mundstück. • Findet anhand der Abbildungen heraus, wodurch sich die heutigen von den antiken Blechblasinstrumenten wie der römischen Tuba augenscheinlich unterscheiden und tauscht euch darüber im Klassenverband aus. Woher kommt der Ton? Ihr habt in diesem Kapitel bereits erfahren, was Schall ist und wie er sich ausbreitet. Wie aber entstehen bei den Blechblasinstrumenten die Töne? • Überlege und kreuze an, was du für richtig hältst. Um einen Ton zu erzeugen, muss man: bestimmte Ventile drücken in das Instrument hineinsingen möglichst stark hineinblasen die Luft mit vibrierenden Lippen in Schwingung versetzen AUFGABE A Hörbeispiel Klangeigenschaft 1) 2) 3) 4) A A A A A A A AUFGABE A À 10–13 Römische Tuba 26 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
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