Sexl Physik 5 RG, Schulbuch

1 Erkläre, warum heiße Suppe abkühlt, wenn man über ihre Oberfläche bläst. 2 Begründe, warum Wäsche im Freien bei Wind schneller trocknet als bei Windstille. 3 Erkläre am Beispiel Wolkenbildung die Bedeutung von Verdampfungs- und Kondensationswärme. 4 Erkläre die Wirkungsweise eines Kältesprays beim Aufbringen auf die Haut. 5 Wie ändert sich der Dampfdruck, wenn die Temperatur steigt? Kreuze die richtige Antwort an. a) Der Dampfdruck steigt. b) Der Dampfdruck sinkt. c) Der Dampfdruck ändert sich nicht. 6 Wie ändert sich der Dampfdruck, wenn das Dampfvolumen größer wird? Kreuze die richtige Antwort an. a) Der Dampfdruck steigt. b) Der Dampfdruck sinkt. c) Der Dampfdruck erreicht allmählich den anfänglichen Wert. 7 Beschreibe am Beispiel Wasser, in welchen Zustandsformen (Phasen) eine reine Substanz bei Temperaturen unterhalb und oberhalb der kritischen Temperatur existiert. 8 Warum verursacht Wasserdampf von 100°C schwerere Verbrühungen als Wasser von 100 °C? 9 Wovon hängt die Siedetemperatur einer Flüssigkeit ab? Kreuze die richtige Antwort an. a) vom äußeren Luftdruck b) vom Dampfdruck c) vom Volumen 10 Beschreibe die Bedingungen, bei denen sich Wolken bilden und erkläre die Begriffe Luftfeuchtigkeit und Taupunkt. 11 Um welche Wolke handelt es sich in dieser Abbildung (115.1)? Wähle aus den folgenden Antworten aus: a) Cumulus b) Cumulonimbus c) Cirrostratus Beschreibe die speziellen Eigenschaften dieser Wolkenform. 115.1 Wie nennt man solche Wolken? Teste dein Wissen 1 Abb. 115.2 zeigt den Temperaturverlauf beim Erwärmen eines Stücks Eis bis zum Verdampfen des Wassers. Beschreibe die physikalischen Vorgänge für jedes Teilstück der Temperaturkurve. zugeführte Wärme Q Temperatur in °C -20 0 20 40 60 80 100 120 1 2 3 4 5 115.2 Diagramm zu Aufgabe 1 2 Eine 10 cm dicke Eisschicht auf einem See wird durch Sonnenstrahlung geschmolzen. Die einfallende Sonnenenergie beträgt an einem sonnigen Wintertag 4 kWh/m2. Davon werden 20 % absorbiert, der Rest wird zurückgestrahlt. Berechne, nach wie vielen Sonnentagen der See eisfrei wird (Dichte von Eis 900 kg/m³). 3 An einem Wintertag wird im Freien bei 0 °C Lufttemperatur eine relative Luftfeuchtigkeit von 50 % gemessen. a) Entnimm dem Diagramm (115.3) die Sättigungsmenge und berechne die absolute Luftfeuchtigkeit. b) Bestimme die relative Luftfeuchtigkeit, die in einem Zimmer bei 20 °C herrscht, wenn nach langem Lüften die absolute Feuchtigkeit nur 2,5 g/m3 beträgt. c) Ermittle, wie viel Wasser in dem geheizten Raum mit dem Volumen 60 m³ verdunsten muss, um die relative Feuchtigkeit wieder auf 50 % anzuheben. 30 25 20 15 10 5 0 -30 -20 -10 0 10 20 30 Relative Luftfeuchtigkeit (%) Absolute Luftfeuchtigkeit in g/m³ 100 80 60 40 20 b a Temperatur (°C) 115.3 Diagramm zu Aufgabe 3 Rechenaufgaben 115 2 Phasenübergänge Thermodynamik Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv

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