Treffpunkt Deutsch 2 - Deutsch Sprachlehre, Schulbuch

Lösungen 3 Alle Wörter haben in Bezug auf den Sport eine eigene, fachspezifische Bedeutung (das Wort „Endzone“ gibt es überhaupt nur in der Fachsprache des Sports), es handelt sich also um Fachwörter. 4 Koordination: Abstimmung von Tätigkeiten, konkret die Verbesserung des Zusammenspiels – Taktik: Strategie, zielorientierte Vorgehensweise – Antizipation: gedankliches Erfassen der künftigen Spielentwicklung, Vorwegnahme 5 Es fehlen die Hinweise auf das benötigte Material (Ball + Spielfeld) und die Zahl der Mitspielerinnen und Mitspieler. 6 Die Vorgangsbeschreibung ist noch nicht abgeschlossen, was aber vorliegt, erfüllt (abgesehen von den fehlenden Angaben, vgl. Aufgabe 5) alle Merkmale einer gelungenen Vorgangsbeschreibung. 7/8 individuelle Lösungen Seite 102/103 1 Der Text ist stilistisch nicht sehr ansprechend (reihender Stil, wenig Abwechslung im Satzbau). 2/3 individuelle Lösungen 4 Z. 1: … sich zunächst in der eigen Zohne (= eigenen Zone) … ; Z. 2: … zum Anspiel anzubieten, (Beistrich) damit die Fängerin oder … ; Z. 4: … den Pass gefangen hat, (Beistrich) darf mit dem Ball nun biss (= bis) zu drei Schritten machen. Z. 5f.: Spielerinnen oder Spieler der (Wort fehlt) eigenen Mannschaft müssen sich wider (= wieder) anbieten. Z. 7: … die Mittellinie überqeren (= überqueren) und … Z. 10f.: Eine Variannte (= Variante) des Spiels besteht darin, (Beistrich) dass … ; Z. 13: … weil sich die zahl (= Zahl) der Passmöglichkeiten erhöt (= erhöht). Z. 14f.: Wird ein Ball abgefangen oder fellt (= fällt) der Ball auf den Boden, erhällt ( = erhält) die andere Mannschaft den Ball. Z. 16: … von der Stelle auf (= aus) fort, an der sie den Ball gewonnen hat. Wenn ein eigenen (= eigener) Spielzuk (= Spielzug) abgeschlossen ist … 5 individuelle Lösungen Seite 104/105 1 individuelle Lösungen 2 Satzpaar 1: Der Satz B ist genauer, macht detailliertere Angaben. – Satzpaar 2: Bei Satz B wird auf die Funktion eingegangen. – Satzpaar 3: Satz B ist genauer, macht detailliertere Angaben. 3 Satz 1: Zeitform: Präteritum (Der Satz beschreibt zwar etwas, bezieht sich aber auf einen vergangenen Sachverhalt). – Satz 2: Zeitformen: Präsens/Präteritum (Der erste Teil beschreibt die heutige Kleidung und steht deshalb im Präsens.) 4/5 individuelle Lösungen Seite 106/107 1/2 individuelle Lösungen 3 Nacheinander müssen eingesetzt werden: geben – Gib – ausgiebig 4 a) gibt, ausgiebigen b) Freigiebig, gibt 5 Nacheinander müssen eingesetzt werden: entschließen – Entschuldigung – Ende – endgültig 6 a) Entführer, endlich; b) endgültig, entscheiden 7 a) gar so; b) gar nicht, gar kein 8 individuelle Lösungen 9 a) todsicher; b) Totschlag; c) totschießen; d) sich totlachen; e) todernst; f) totfahren Seite 108 (Teste dich selbst) 1 a) richtig; b) richtig; c) falsch; d) richtig 2 Beispiele: Beschreibungen sollten im Präsens geschrieben sein, genau und vollständig sowie sachlich sein und eine klare Gliederung aufweisen. 3 die stolze Gewinnerin des Wettkampfs – ein neuer Schläger aus Kunststofffasern 4 ein Spiel, das spannend ist/war 5 Infinitiv 3. Person Singular Imperativ (Befehlsform) Passiv Sportfest organisieren Man organisiert ein Sportfest. Organisiere/ Organisiert ein Sportfest! Ein Sportfest wird organisiert. Siegerinnen und Sieger ehren Man ehrt die Siegerinnen und Sieger. Ehre/Ehrt die Siegerinnen und Sieger! Die Siegerinnen und Sieger werden geehrt. So viel Tier braucht ein Mensch – Argumentieren und appellieren Seite 109 Kaninchen, Leopard, Ratte, Pferd, Schlange, Fische, Kolibri, Hamster, Hund, Papagei, Hase / individuelle Lösungen Seite 110/111 1/2/3 Tinas Meinungen (Behauptungen)/mögliche Begründungen Pauls Meinungen (Behauptungen)/mögliche Begründungen • Hundehaltung in der Stadt ist Tierquälerei / Hunde sind nicht für das Stadtleben geboren. • Hunde sind nicht für das Stadtleben geboren. / Sie brauchen viel Auslauf in der Natur. • Natur gibt es unserem Viertel nicht viel / Alles ist zugebaut. • Ein Hund hat keine Möglichkeit, Auslauf zu bekommen / Wir leben in einer Wohnung ohne Garten. • Ein Hund wird unzufrieden und unausgeglichen. / Er bekommt zu wenig Auslauf. • Der Hund wird wahrscheinlich sein Geschäft in der Wohnung verrichten. / Das ist besonders bei jungen Hunden nie ganz zu verhindern. • Hunde bellen oft und laut. / Das liegt in ihrer Natur. • Viele Hausbesitzer haben etwas gegen Hunde. / Tierhaltung wäre sonst nicht so oft verboten. • Hundehaltung in der Stadt ist möglich. / Viele Leute tun dies, es gibt Parks. • Ein Hund tut der ganzen Familie gut. / Man macht mit ihm Spaziergänge und fährt aufs Land. • Ein Hund macht das Leben nachts sicherer. / Er kann einen warnen, wirkt abschreckend. • Ein Hund ist ein guter Freund der Familie. / Hunde sind von Natur aus treu. • Hunde können in der Stadt ungefährdet leben (wenn sie gut erzogen sind). • Hunde verrichten ihr Geschäft draußen (wenn sie gut erzogen sind). • Mit Hunden hat man keinen Ärger . / Sie verrichten ihr Geschäft draußen. • Hunde sind als Spielkameraden zum Herumtollen in der Stadt ganz wichtig. / In der Stadt gibt es sonst wenig Spielmöglichkeiten und vor allem keine anderen Tiere. 4 Zusätzliche Argumente kursiv: Argumente für die Hundehaltung in der Wohnung Argumente für die Hundehaltung im Freien (= gegen die Haltung in der Wohnung) • Hund kann sich kein Schlupfloch suchen und ausbrechen. • Geräusche, die dem Hund Angst machen können, werden abgedämpft. • Hund im Haus ist ein wirksamerer Wächter. • Hund macht sich nicht so leicht schmutzig und kann sich nicht verletzen oder Krankheiten einfangen. • Hund wird zutraulicher und ist nicht so oft allein. • Hund ist immer da, wenn man mit ihm spielen möchte. • Man muss mit dem Hund weniger spazieren gehen. • Er kann immer seine Notdurft verrichten. • Er hat draußen mehr Abwechslung. • Er bekommt frische Luft und Bewegung und bleibt deshalb fit. • Er kann seinen Frust nicht an Möbeln oder Teppichen ablassen. • Hund macht die Wohnung nicht schmutzig (z. B. Haare). • Hund stört nicht, z. B. durch Bellen oder wenn er spielen will. 5/6 individuelle Lösungen Seite 112/113 1 individuelle Lösungen 2 Schweine sind schmutzig und chaotisch; das sie außerdem recht kräftig (und überdies intelligent) sind, kann man sie noch schwerer bändigen. 3 individuelle Lösungen 4 individuelle Lösungen – Beispiele: Pro-Begründungen: Schweine sind intelligent und können erzogen werden. Schweine sind nicht teuer in der Anschaffung. Schweine sind pflegeleicht (man kann bei ihnen nicht viel falschmachen). – Kontra-Begründungen: Schweine fressen viel und sind teuer im Unterhalt. Schweine brauchen Auslauf bzw. Bewegung, was im Haus schwierig wird. Schweine haben als Haustiere keinen Kontakt zu Artgenossen. 196 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv

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