Treffpunkt Deutsch 2 - Deutsch Sprachlehre, Schulbuch

Lösungen 2 Angst: die Haare stehen einem zu Berge, einen Kloß im Hals haben, weiche Knie bekommen, sich aus dem Staub machen, etwas dreht einem den Magen um, den Boden unter den Füßen verlieren, es läuft einem kalt den Rücken hinunter, das Herz schlägt bis zum Hals – Zorn: jemanden dahin wünschen, wo der Pfeffer wächst, es platzt einem der Kragen, knallrot werden, jemandem die kalte Schulter zeigen, jemandem den Kopf waschen, jemanden einen Kopf kürzer machen, sich in den Haaren liegen, aus der Haut fahren, es herrscht dicke Luft, fuchsteufelswild werden – Freude: jemandem geht das Herz auf, jemanden an sein Herz drücken, sich fühlen wie ein Fisch im Wasser, für etwas Feuer und Flamme sein, leichten Mutes sein, ein Stein fällt vom Herzen, jemandem um den Hals fallen, Freudentänze aufführen. 3 individuelle Lösungen 4 Stecknadel – Hals – Nacken – Erstarrt – Lachen – Angst – Ruhe – Starr – Stelle – Herz – Rücken – schwarz. 5 Jemandem einen Bären aufbinden: jemanden anlügen, jemandem etwas vormachen – In den sauren Apfel beißen: etwas Unangenehmes tun müssen – Ein Brett vor dem Kopf haben: etwas Einfaches unerklärlicherweise nicht sehen/verstehen können – Sich wie ein Elefant im Porzellanladen benehmen: es an Takt und Höflichkeit fehlen lassen. 6 den Teufel an die Wand malen – die Katze im Sack kaufen – den Kopf in den Sand stecken. Seite 44 (Teste dich selbst) 1/2 individuelle Lösungen 3 individuelle Lösungen – Beispiele: a) Mit zitternden Beinen stand er inmitten des feuchten, düsteren Zimmers und lauschte mit gespitzten Ohren nach Geräuschen in dem gruseligen Gespensterhaus. b) Mit klopfendem Herzen starrte er in die Dunkelheit und blinzelte mehrmals panisch, damit sich seine Augen rasch an die Dunkelheit gewöhnten. c) Schwer atmend pressten sich die beiden flach gegen die Hausmauer, um bloß nicht entdeckt zu werden. 4/5 individuelle Lösungen Die Welt der Medien – mit Medien umgehen Seite 45 Individuelle Lösungen – Es geht darum, dass Medien in unserem Leben überall präsent sind. Die Vorteile liegen sicher darin, dass Medien die Menschen unterstützen und viele Aufgaben übernehmen und uns so das Leben erleichtern (Unterhaltung, Information, Kommunikation). Die Medien machen das Leben aber auch komplizierter, man muss den Umgang mit ihnen erst lernen. Außerdem sind sie auch „Zeitdiebe“ und die Geräte selbst sind oft umweltschädlich und vielfach teuer. Seite 46/47 1 individuelle Lösungen – Szenen: mit Schnurtelefon telefonieren, Zeitung lesen, am Computer arbeiten, Virtual Reality spielen, mit dem Mobiltelefon fotografieren/filmen, Musik hören, in Büchern recherchieren, mit einer Kamera filmen. Medien können uns bei vielen Tätigkeiten im Alltag unterstützen, mit ihrer Hilfe können wir kommunizieren, sie können informieren und unterhalten. 2/3/4/5/6 individuelle Lösungen 7 herkömmliches Fernsehen: live (spannend), aktuell, man kann sich berieseln lassen, muss selbst aktiv keine Auswahl treffen (aufwändige Suche), bekommt Dinge zu sehen, die man sich sonst vielleicht nicht aussuchen würde, Sender haben verschiedene Themenschwerpunkte oder Sendungen, die immer wiederkehren (Talkshows, Quiz, Nachrichten), Inhalte nach Uhrzeit auf Zielgruppen zugeschnitten – Streaming: keine Werbung, gezielt schauen, orts- und zeitunabhängig (auf verschiedenen Geräten), Pausen möglich, Vor-/Zurückspulen, nicht live, muss mir immer überlegen, was ich sehen will, hohe Datenmengen notwendig (umweltschädlich) 8 individuelle Lösungen Seite 48/49 1 Mehr als die Hälfte aller Burschen und Mädchen besitzt ein Smartphone bzw. Handy und einen Computer bzw. einen Laptop. 53 Prozent der Burschen haben außerdem ein eigenes Fernsehgerät (aber nur 49 Prozent der Mädchen). – Deutliche Unterschiede im Gerätebesitz gibt es vor allem bei Spielkonsolen und Computern (hier scheint es so zu sein, dass Burschen eine größere Affinität zu Computerspielen haben); Mädchen besitzen dagegen signifikant häufiger einen Laptop und einen E-Book-Reader (abgesehen davon, dass Mädchen häufiger lesen, neigen sie vielleicht auch dazu, mehr zu chatten bzw. sich in sozialen Netzwerken zu bewegen). 2/3/4/5/6 individuelle Lösungen 7 individuelle Lösungen – Mögliche Gründe sind: Kommunikations- und Informationsbedürfnis, Langeweile, Wunsch nach Sozialkontakten, Spieltrieb … 8/9/10/11 individuelle Lösungen Seite 50/51 1 Folgende Textstellen könntest du markiert haben: Weshalb verspüren viele Jugendliche digitalen Zeitstress? „Handy und andere digitale Geräte“ (Z. 4), „dass ihre Freunde zu viel auf ihr Handy schauen“ (Z. 5 f.), „dass sie selbst zu viel auf das Smartphone sehen“ (Z. 7), „Eltern (…) dass diese zu viel Zeit mit dem Handy verbringen“ (Z. 7f.) – „dass sie auf Nachrichten (…) innerhalb weniger Minuten eine Antwort erhalten“ (9 f.), „Erwartungshaltung (Z. 11), „Gruppen in sozialen Netzwerken“ (Z. 11 f.). „Gruppendruck“ (Z. 13) Was kann man konkret dagegen tun? „digitale Diät“ (Z. 15), „Benachrichtigungen deaktivieren“ (Z. 19 f.), „Flugmodus einschalten“ (Z. 20), „Apps vom Startbildschirm verbannen“ (Z. 20 f.), „Handys in der Tasche lassen“ (Z. 22) 2 a) Überschrift/Titel „Digitaler Zeitstress“; b) Lead (Teaser); c) zwischen Überschrift und Lead und zwischen Lead und Text; d) Quelle, Überschrift 3 individuelle Lösungen 4 Zuordnung von links nach rechts: linksbündig, zentriert, Blocksatz 5 Blocksatz ist üblich bei allen Printprodukten (Zeitungen, Bücher, Flyer usw.), linksbündig werden meist Briefe gesetzt, auch Gedichte und Listen; zentriert sind oft Überschriften aller Art sowie Bildunterschriften. Rechtsbündig werden Seitenangaben oder Datumsangaben gesetzt. 6 Abgesehen von der unterschiedlichen Schriftart sind die Abstände zwischen den Wörtern im rechten Text breiter, was auch daran liegt, dass keine Worttrennungen vorgenommen wurden. 7 Es liegt keine Silbengrenze vor. 8 süch|tig|ma|chend, Com|pu|ter|spiel, Wort|tren|nung, Abend|es|sen Seite 52/53 1/2 individuelle Lösungen 3 Pfad: Layout  Spalten  Zwei 4/5 individuelle Lösungen 6 Überschrift sollte zentriert sein; Text sollte einheitlich gesetzt sein (Blocksatz oder linksbündig); am besten in einheitlicher Schrift (Ausnahme ist allenfalls die E-Mail-Adresse) 7/8 individuelle Lösungen 9 Gestaltung am PC: Vorteile – leichter zu verändern, Plakat ist digital vorhanden und kann z.B. auch verschickt werden; Nachteile – wenig individuell bzw. unpersönlich; manuelle Gestaltung bietet noch mehr Möglichkeiten – Gestaltung mit der Hand: Vorteile – mehr Gestaltungsmöglichkeiten, wirkt persönlicher; Nachteile – zeitaufwändig, schwer zu korrigieren Seite 54/55 1 Man kann direkt (d.h. von Angesicht und nicht durch technische Medien vermittelt) miteinander reden, per Telefon und Videotelefonie miteinander reden, Kurzbotschaften (auf unterschiedlichsten Plattformen von der einfachen SMS bis hin zum Microblogging) austauschen oder sich auf verschiedenen Wegen schreiben (z.B. E-Mail oder Brief). Darüber hinaus gibt es natürlich noch zahlreiche andere Kommunikationssysteme – von den Rauchzeichen bis zur Gebärdensprache, die aber meist sehr spezifische Gebrauchsbedingungen haben. 191 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv

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