einfach bio 2, Arbeitsheft aktiv

➝ Schulbuch-Seiten 70 – 71 A1 Lies den Text und lege dann eine Tabelle nach dem angegebenen Muster an. Das Zusammenleben von Bienen und Imker Imkerinnen und Imker beobachten die Bienen das ganze Jahr über. Im Frühling vergrößern sie den Bienenstock, damit die Bienen neue Waben bauen können. Wenn das Volk größer wird, teilt es die Imkerin oder der Imker und bringt das zweite Volk in einen neuen Stock. So verhindern sie das Ausschwärmen der Bienen. Die meisten Bienenstöcke haben einen festen Platz. Manche Plätze werden von Imkerinnen und Imkern verändert, damit bestimmte Pflanzen bestäubt werden. Zwischen Mitte Mai und Ende Juli ernten Imkerinnen und Imker Honig aus den Waben. Das Wachs verarbeiten sie z.B. zu Kerzen. Gegen Ende des Sommers verkleinern sie den Stock wieder. Im Winter füttern sie die Bienen mit Zuckerwasser als Ersatz für den Honig. Im Winter bleiben die Bienen im Stock. Die Imkerin oder der Imker repariert und reinigt alle seine Geräte und Materialien. B1 Imker bei der Arbeit Bienen und andere Insekten fördern und schützen Arbeiten der Imkerin / des Imkers Arbeiten der Bienen A2 Die Anzahl von Insekten nimmt ständig ab. Der Verlust von Lebensräumen, die Verwendung von Insektenschutzmitteln, der Klimawandel und die Umweltverschmutzung machen Insekten das Überleben schwer. Insekten sind in allen Ökosystemen von großer Bedeutung. Sie sind Nahrungsgrundlage für viele Tierarten, sie verwerten Abfälle, fressen Insekten, die Schäden anrichten, sind wichtige Bestäuber und verbessern Böden, indem sie diese auflockern. Werden Insekten gefördert, so werden auch die natürliche Vielfalt und die Lebensgrundlage für uns und andere Lebewesen geschaffen. Lies die nachfolgenden Punkte und erläutere den Nutzen für Insekten. Kreuze außerdem die Punkte an, die du selbst durchführen kannst. Vergleicht die Ergebnisse in der Klasse. B2 Vielfalt einer Blumenwiese oft gemähte Wiesen umweltfreundliche Gestaltung eines Gartens Begrünung von Dächern Insekten bei ihrer Arbeit nicht „stören“ Pflanzen auf Balkonen und Terrassen „wilde“ Teile im Garten oder in Parks unberührt lassen viel Stein und Beton in der Stadt Vielfalt von heimischen Blumen, Kräutern, Sträuchern und Obstbäumen Wiesen, die „wild“ wachsen und nur ein bis zwei Mal jährlich gemäht werden auf möglichst biologische Ernährung achten Informationen zum Schutz von Insekten einholen Begrünung von Hauswänden Insekten 33 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv

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