Treffpunkt Deutsch 4, Arbeitsheft

Schlage möglichst schnell die folgenden Wörter im Wörterbuch nach. Lege ein Lesezeichen in die jeweiligen Seiten und stoppe die Zeit, die du gebraucht hast. Accessoire Chrysantheme Liechtenstein tribulieren Watsche Lies die Artikel zu den von dir gesuchten Wörtern aus Aufgabe 1. Fasse zusammen, welche zusätzlichen Angaben zu den Wörtern (also außer Rechtschreibung und Silbentrennung, Genitiv Singular, Plural) du noch in den Artikeln bekommst. Innerhalb der alphabetischen Wörterliste finden sich gelegent- lich Infokästen zu einzelnen Wörtern. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn ein Wort in vielen Wendungen vorkommt, für die unterschiedliche Regelungen bei der Groß- und Kleinschreibung und/oder bei der Getrennt- und Zusammenschreibung gelten. Jedes Wörterbuch enthält eine alphabetische Wörterliste. Zu jedem der aufgeführten Wörter gibt es einen Artikel, d. h. es folgen zum jeweiligen Wort Angaben: • Bei Nomen (Namenwörtern) wird zunächst der Artikel, dann der Genitiv Singular (2. Fall Einzahl) und schließlich der Nominativ Plural (1. Fall Mehrzahl) angegeben, z. B.: „Apfel der, -s/Äpfel …“ – d. h. der Apfel, des Apfels, die Äpfel; danach können weitere Angaben, zum Beispiel zur Wortbedeutung oder -herkunft, folgen. • Bei Verben (Zeitwörtern) können neben der Grund- oder Zitierform auch Angaben zur Konjugation (d. h. der Beugung des Verbs) stehen, z. B.: „es|sen, ich esse, du isst/aß/ gegessen/iss!, esst!…“– danach können wieder weitere Angaben folgen. • Bei Adjektiven (Eigenschaftswörtern) können neben der Zitierform u. a. auch Angaben zur Steigerung stehen, z. B.: „hoch, höher/am höchsten …“ Darüber, welche weiteren Angaben in der alphabetischen Wörterliste gemacht werden, informieren dich die Benutzungshinweise in deinem Wörterbuch. 1 2 Umgang mit dem Wörterbuch Nachdenken über Sprache 78 K Kleber kleinweise hen); aber: etwas ist im Hals kle- ben geblieben ǁ Kl -ber der, -s/-: Klebsto  Eiweißbestandteil im Mehl ǁ Kl -be-stel-le, auch: Kleb- stelle ǁ Kl -be-strei-fen, auch: Klebstreifen ǁ Kl -be-ver-band ǁ Kl b-reis: eine Reissorte ǁ kl b - rig ǁ Kl b-stel-le → Klebestelle ǁ Kl b-stoff ǁ Kl b-strei-fen → Kle- bestreifen kl -ckern (bes. D, ugs.): patzen ǁ Kl cks der, -es/-e: [Tinten]eck ǁ kl ck-sen, du kleckst Kl der, -s: eine Panzengattung; Glücksklee; vierblättriger K; je- manden über den grünen K. (übertrieben) loben ǁ Kl -blatt ǁ Kl -ern-te ǁ Kl -feld ǁ Kl -rei ter: Gerät zum Kleetrocknen Kl -ber der, -s/-: ein Singvogel Kl d das, -[e]s/-er ǁ Kl d-chen das, -s/- ǁ kl -den: das kleidet dich (steht dir) gut; sich einfach k. ǁ Kl -der-ab-la-ge: Garderobe ǁ Kl -der-bü-gel: den Mantel auf den K. hängen ǁ Kl -der-bürs-te ǁ Kl -der-ha-ken: Wandhaken zum Aufhängen von Kleidung  (veraltend) Kleiderbügel ǁ Kl der-kas-ten ǁ Kl -der-laus: eine am Menschen parasitierende Laus ǁ Kl -der-ma-cher (veral- tet): Schneider ǁ Kl -der-ma-che rin (veraltet) ǁ Kl -der-mot-te: ein Schmetterling, dessen Raupe Textilien frisst ǁ Kl -der-ord nung (früher): Garderobenvor- schrift ǁ Kl -der-pup-pe ǁ Kl der-stän-der ǁ kl d-sam: eine kleidsame (hübsche, schicke) Tra ht ǁ Kl -dung die, en ǁ Kl -dungs-stück Kl e die, n: Abfall beim Mahlen des Getreides kl n 1 : die Schuhe sind zu klein; der kleine Mann (jemand aus dem Volke) ; von klein auf (von Kindheit an) ; ein klein wenig  (Mus.) das kleine C (c) singen Kl n das, -s (bes. D) (Küchenspr.): [Hühner]klein ǁ Kl n-ak-ti-o-när  ts  ǁ Kl n-ak-tionärin ǁ Kl n an-le-ger ǁ Kl n-an-le-ge-rin Kl n-an-zei-ge: kurzes Inserat in der Zeitung ǁ Klein-si-en  ɛn ]: Großteil des Gebiets der heutigen Türkei in Asien ǁ Kl n-ar-beit: eine mühsame K. (Detailarbeit) ǁ Kl n-au-to ǁ Kl n-bau-er ǁ Kl n-bäu-e-rin, auch: Klein-bäu rin ǁ Kl n-be-trieb (Wirt.) ǁ Spießer ǁ Kl n-bür-ge-rin ǁ kl n-bür-ger-lich ǁ Kl n-bür ger-tum ǁ Kl n-bü-ro ǁ Kl n-bus rin ǁ Kl n-f for-mat ǁ Kl bergarten ǁ Kl n-ge-dru ǁ Kl n-geld päck: das K. nehmen ǁ kl kl n-ge-sch big (geh., ab zweierisch Kl n-häus-l Kl n-häus-l - ǁ kl n-her- ǁ Kl n-hirn etwas zu K. mern) ǁ Kl - Kl n-ka-li-b Sportgewehr kl n-ka-rier ein klein ka rierter) Stoff k rch-heim heim ǁ Kl n Guerilla  st kl n-krie-g terkriegen) l na-li-tät ǁ Kl rarische/mu meist unterh schen Inhalt son, Cabaret ne ǁ Kl n-la werden (nic stummen) ǁ stirnig, über keit die, e chen sich: ti klein mache (sich ducken s (geh.) ǁ kl mutlos, verz keit die, - (g -[e]s/-e ien wertvoller S ǁ Kl n-par-t runterspiele = kl n-schn ben: mit klei staben schre zen; für unw klein (in klei schreiben ǁ Kl n-staat ǁ städ-tisch ǁ  k-ˌpjuː  ǁ K Kl nst-le-b mg-lich ǁ K Haustier, zB vogel, Ratte ǁ Kl n-tier-z trans-por-te 1 klein Großschreibung bei Nominali- sierung und in Eigennamen: – die Kleinen und die Großen – im Kleinen großzügig sein (in kleinen Dingen) – Groß und Klein (alle, jeder- mann) – bis ins Kleinste durchdenken (vollkommen) – der Kleine Bär (ein Sternbild) – im Kleinen einkaufen (stück- weise) R S. 892, 2.2 Getrenntschreibung: – klein beigeben (sich fügen) – [sehr] klein schreiben (in win- zigen Schriftzügen); aber zusammen: Verben musst du kleinschreiben Zusammenschreibung bei übertragener Bedeutung: – sich nicht kleinkriegen (un- terkriegen) lassen – sich kleinmachen (tiefstapeln) – ein Problem kleinreden (her- unterspielen) – Adjektive werden kleinge- schrieben – Ordnung wird bei ihnen klein- geschrieben (für unwichtig gehalten) R S. 900, 1.5.1 Getrennt- und Zusammen- schreibung: Mit Verben, die ein Resultat herbeiführen: – sich klein machen (= kleinma- chen) (sich ducken) – Obst klein schneiden (= klein- schneiden) R S. 900, 1.5.2 Mit adjektivisch gebrauchten Partizipien: – das klein Gedruckte (= Klein- gedruckte) lesen (die genauen Bedingungen) – klein geschnittene (= kleinge- schnittene) Röcke – ein klein karierter (= kleinka- rierter) Stoff; aber zusammen: kleinkarierte Ansichten (eng- stirnige) R S. 903, 2.2.1 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des G Verlags öbv

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