Vielfach Deutsch 4, Leseheft

63 L Leseheft Vielfach Deutsch 4 | Lösungen 1 b) Brenifier Æ Anja Kootz; Steinberger Æ Rotes Kreuz; Carter Æ Palästina; Poznanski Æ Mittelalter; Puchner Æ Illustrationspreis; Gottschalk Æ Biografie 2 a) Hauptüberschrift, Zwischenüberschriften, Fettdruck; b) 1) Gesund- heit und Körperpflege; 2) Elektrotechnik, Elektronik und Informations- technologie (IT); 3) Kunst und Kunsthandwerk; 4) Mediengestaltung und Fotografie; c) Mögliche Lösung: Stoffdrucker/-in 4 a) Modedesigner, Model, Diplomatin, Schauspielerin, Filmproduzent; b) persönliche Meinung der Ich-Erzählerin 5 a) Spiegel, Magerwahn, Atelier, Sneakers, Trend, Leggings, Samttop, Superhirn, Filmpremiere 1 Texte zur Berufswahl lesen und verstehen 2 1) R, 2) F, 3) R, 4) F, 5) F, 6) R 3 a) Ein Praktikum! … Was sind das denn schon wieder für Erfindun- gen? Die Kinder können keine drei korrekten Sätze aneinanderreihen, aber müssen ein Praktikum machen. Und überhaupt: Was für ein Praktikum?/Is’ unser Problem … Geh zu den Straßenkehrern, da werden sie dich nehmen. Nein, nicht Straßenkehrer, heute heißt das ja bestimmt Pfleger des öffentlichen Raumes. /Ein Friseurpraktikum? Für Louis?/Das wäre doch fantastisch … LOUIS, Damenfriseur./Im Grunde ist so ein Praktikum keine schlechte Sache … Louis wird lernen, was Arbeit bedeutet, er wird fegen, aufräumen, stundenlang stehen. Ich mach dir keine Vorwürfe, Véra, aber du verwöhnst den Jungen zu sehr. Es wird Zeit, dass er die Realität kennen lernt!/Ja, nämlich die große Tugend, dass man begreift, wie wichtig es ist, etwas für seine Schulbildung zu tun. b) Mögliche Lösung: Louis hat Angst vor seinem Vater, weil er dessen Verachtung spürt und dieser ihn seine Macht spüren lässt. 4 b) Mögliche Lösung: 1) Louis brummelt, weil er spürt, dass es seinem Vater gar nicht um das Praktikum geht, sondern darum, Louis seine Verachtung zu zeigen. 2) Louis beantwortet die Frage seiner Mutter knurrend, weil die Familie über seinen Kopf hinweg ent- schieden hat. 3) Louis denkt daran, wie schwer ihm manche Fächer fallen. 6 a) Vater: dominant, aufbrausend, belehrend; Mutter: besänftigend, ausgleichend, klug, aufmerksam, praktisch, fürsorglich; Großmama: hilfsbereit, klug, aufmerksam, praktisch 7 1) Monsieur Feyrières ist von Beruf Chirurg. 2) Die Chefin des Fri- seursalons heißt Marielou. 3) Der Friseursalon hat von 9 bis 20 Uhr geöffnet. 12 a) Text 1: Er begriff immer noch nicht, warum Ludovic sich im Unterricht neben ihn und in der Kantine ihm gegenüber setzte. Manchmal hatte er das Bedürfnis, ihm zu sagen: Ach, übrigens, weißt du was? Du bist mir egal./Louis dachte ja …/In Gedanken sah er wieder die Frau mit dem Scheuerlappen vor sich. Text 2: Hätte Louis die Worte gehabt, hätte er seinem Vater sagen können, dass er durchaus dabei war, etwas für seine Zukunft zu tun. Weil er Friseur werden wollte./Er hätte sich am liebsten etwas ausgerissen./Rede, Louis. Sag deinem Vater, dass diese Leute dich aufgenommen haben, dass sie dir Verantwortung gegeben haben, dass sie an dich geglaubt haben, selbst nachdem du sie angelogen hast./Na los, rede. Jetzt oder nie. b) Text 1: Louis will seine Gedanken nicht aus- sprechen. Text 2: Louis kann seine Gedanken nicht aussprechen. 13 1) Louis ist Ludovic gegenüber nicht ganz ehrlich, weil er ihn nicht wirklich mag und weil er keine Lust hat, ausgerechnet ihm Rechen- schaft über seine Entscheidung abzulegen. 2) Es gelingt Louis nicht, mit seinem Vater zu sprechen, weil dieser nicht verständnisvoll mit ihm spricht, sondern Macht auszuüben versucht. 3) Im ersten Text begegnet Louis einem Klischee, weil Ludovic davon ausgeht, dass alle Friseure schwul sind. Im zweiten Text begegnet Louis einem Vorurteil, weil sein Vater eine vorgefasste Meinung über Bildungs- wege hat. 14 b) Schritt 2: Berufserwartungen klären; Schritt 3: Stärken und Fähig- keiten herausfinden; Schritt 4: Berufswelt kennen lernen; Schritt 5: Berufsziel setzen; Schritt 6: Einen Plan B erstellen; Schritt 7: Vor- und Nachteile abwägen; Schritt 8: Entscheidung treffen; Schritt 9: Lehrstelle suchen 15 4 16 a) Appell, Information, Anleitung Ich lese und verstehe Texte zur Berufswahl 2 1) R, 2) R, 3) F, 4) F 3 1) Internat; 2) ganzjährig/geblockt 2 Lesen, Standpunkte erkennen und Stellung nehmen 2 1) F, 2) R, 3) F, 4) R, 5) R, 6) R 3 1) Cat befindet sich vor dem Institut für Ökologie, und zwar im Jahr 2025. 2) Cat hat die Absicht, sich für den Schutz des Regenwalds einzusetzen. Sie macht bei einer Demonstration mit und hilft, Flyer der Organisation Living Earth zu verteilen. 3) Cat fühlt sich wunder- bar, weil sie inmitten von Leuten ist, die dasselbe Anliegen haben wie sie. Sie freut sich, dass sich immer mehr Leute dafür interessie- ren. 4) Cat wartet darauf, dass die Umweltminister zu einer Entschei- dung kommen. Sie möchte gerne Fotos für den Blog von Living Earth machen. 5) Der Akku ihrer Kamera ist leer, doch ein junger Mann schenkt ihr einen neuen. 6) Cats Freunde heißen Lena-Marie, deren Freund Mark sowie Sarah. Ihren neuen Bekannten beschreibt sie als schlanken, blonden Burschen mit breiten Schultern, der trotz – oder vielleicht sogar wegen – seiner leicht gebogenen Nase ziemlich gut aussieht. Er ist einen halben Kopf größer als sie und zwei, drei Jahre älter. 4 1) freut sich, dass sich noch jemand für die Problematik interessiert und zum Infostand geht; 2) hält es für wichtig, dass den Politikern bewusst ist, dass sie sich nicht hinter verschlossene Türen zurück- ziehen können, denn die Menschen verfolgen jede Entscheidung mit 5 a) 1) Das Hauptthema des Textes aus Übung 1 lautet Schutz des Regenwalds. 2) Cat vertritt dazu den Standpunkt, dass die Umwelt- minister endlich die Abholzung des Regenwalds stoppen sollten. b) Politiker schenken dem Thema zu wenig Beachtung, deshalb wurde Demo organisiert; c) 1) weil er ihr einen Akku schenkt; 2) weil er möchte, dass sie den Akku weiterschenkt, wenn wieder jemand einen braucht 7 a) Mögliche Lösung: Übung 1: Ja, wir stören und das ist genau der Sinn der Sache./Ich fühle mich, als hätte ich auf nüchternen Magen Sekt getrunken. Es ist so schön, von Leuten umgeben zu sein, die alle das gleiche Ziel haben, die es auch nicht kaltlässt, was mit der Erde geschieht. Übung 6: Heiße Wut schießt in mir hoch und den anderen scheint es auch so zu gehen, denn plötzlich ist es, als würde die Luft prickeln wie vor einem Gewitter./Jetzt wirken sie wie eine kleine Armee, mir wird bei diesem Anblick ein bisschen mulmig zu Mute./Erschrocken versuche ich Sarah zu Hilfe zu kommen./Völlig verblüfft taumle ich zur Seite. 8 1) Cat meint damit, dass es den Umweltministern gar nicht zusteht, diese Entscheidung zu treffen – denn diese Entscheidung geht ALLE Menschen auf der Welt an. 2) Cat meint damit, dass der Regenwald so großen Einfluss auf das Weltklima hat, dass er nicht nur den Ländern gehört, in denen er steht, sondern der ganzen Menschheit. 3) Cat hat nicht das Gefühl, irgendetwas getan zu haben, was das Verhalten des Polizisten rechtfertigt. 12 a) [Tourist] Sie werden … machen./Aber man … ist./Sie werden … ausfahren?/Oh? … wohl?/Aber warum … aus?/War der Fang gut?/ Ich will … das mal vor!/Sie würden … geschehen würde?/ Sie würden … Sie würden …/Sie würden … und dann …/Und dann/ Dann … blicken. [Fischer] Ich fühle … besser gefühlt./Ich fühle mich fantastisch./Weil ich … bin./Er war … gefangen …/Ich habe … genug!/Was dann?/Aber das … dabei gestört. Das suchende Lesen trainieren Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv

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